
| Code: | 317900 |
| Modul: | KI in Transformationsprojekten |
| Module title: | AI in transformation projects |
| Version: | 1.0 (10/2025) |
| letzte Änderung: | 31.10.2025 04:03:51 | Modulverantwortliche/r: | M.A. Benad, Sebastian sebastian.benad@hszg.de |
| wird angeboten im Studiengang: | Kultur und Transformationsmanagement (Master of Arts) gültig ab Matrikel 2026 (Wahlpflichtmodul) |
| Modul läuft im: | SoSe (Sommersemester) |
| Niveaustufe: | Master |
| Dauer des Moduls: | 1 Semester |
| Lehrort: | Görlitz |
| Lehrsprache: | Deutsch |
| ECTS-Punkte: | 5 |
| Gesamtworkload in h | 150 |
| Präsenzzeit | |||||||
Vorlesung |
Seminar/Übung |
Praktikum |
Weiteres |
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| Selbststudienzeit in h |
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| Lehr- und Lernformen: | • Impulsseminare und Micro-Inputs • Hands-on-Labs mit Tool-Training • Gruppenarbeit in Projektphasen |
| Hinweise: | Das Modul wird in zwei Blockphasen à drei Tage durchgeführt. Zwischen Block 1 und Block 2 liegt ein Mindestabstand von vier Wochen, um die Anwendung des Gelernten, die Arbeit am eigenen Projekt und die Bearbeitung des Portfolios zu ermöglichen. |
| Prüfung(en) | ||||
| Prüfung: | Prüfungsleistung als Laborarbeit (PL) | 100.0% | ||
| Lehrinhalte: | 1. Grundlagen: KI und Transformation – KI als Treiber organisationalen, sozialen und kulturellen Wandels – Überblick über KI-Technologien (LLMs, Automatisierung, Copilot-Systeme, Bild-/Videogenerierung) – Chancen und Risiken: Effizienz, Kreativität, Kontrolle, Ethik 2. Tools & Workflows – Einführung in GPT, Copilot, DALL·E, Runway, Notion AI, Synthesia u. a. – Workflow-Design für Transformationsprozesse – Prompt-Design und Automatisierung 3. Ethik & Governance – Bias, Transparenz, Datenschutz, Verantwortung – EU AI Act, UNESCO AI Ethics, HSZG-Leitlinien – Vertrauen, Fairness, Kontrolle 4. Praxislabor – Entwicklung eines Mini-Prototyps oder KI-gestützten Transformationskonzepts – Anwendung auf reale Szenarien (Kommunikation, Change, Kulturprojekt) – Präsentation und Peer-Feedback 5. Abschluss & Transfer – Präsentation der Projektergebnisse – Diskussion: „Was darf KI in der Transformation?“ – Reflexion gesellschaftlicher Wirkungen und individueller Verantwortung |
| Lernergebnisse/Kompetenzen: | |
| Fachkompetenzen: | Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden: 1. den Einsatz von KI-Technologien im Kontext von Organisations-, Kultur- und Gesellschaftstransformationen verstehen und einordnen, 2. relevante Tools und Workflows für Transformationsprojekte identifizieren und bewerten, 3. ethische, rechtliche und gesellschaftliche Dimensionen des KI-Einsatzes reflektieren und begründet in Entscheidungen einbeziehen. 4. KI-basierte Werkzeuge praktisch anwenden, Workflows dokumentieren und Ergebnisse evaluieren, 5. den Nutzen von KI für Prozesse der Veränderung, Kommunikation und Innovation empirisch und kreativ erschließen. |
| Fachübergreifende Kompetenzen: | 1. komplexe Problemstellungen im Team bearbeiten, Ergebnisse verständlich kommunizieren und kritisch reflektieren, 2. Verantwortung für den ethisch vertretbaren Einsatz digitaler Technologien übernehmen. |
| Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: | keine |
| Empfohlene Voraussetzungen für die Teilnahme: | Grundkenntnisse in digitalen Medien, Kommunikation oder Management sind hilfreich, jedoch nicht erforderlich. |
| Literatur: | KI für das Gute: Künstliche Intelligenz und Ethik – Springer 2023 Künstliche Intelligenz – Ethik und Recht – Nomos 2022 Praxishandbuch KI-VO – Windholz & Altrichter 2025, Springer Human-Centered AI – Ben Shneiderman 2022, Oxford University Press Artificial Intelligence for a Better Future – Bernd Carsten Stahl 2021, Springer Künstliche Intelligenz: Wie sie funktioniert und was sie für uns bedeutet – Inga Strümke 2024 |