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| Code: | 292950 |
| Modul: | Medienbildung |
| Module title: | Media Education |
| Version: | 2.0 (02/2023) |
| letzte Änderung: |
13.03.2023 |
| Modulverantwortliche/r: |
Prof. Dr.-Ing. Bellair, Bernd B.Bellair@hszg.de |
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| angeboten im Studiengang: | Ingenieurpädagogik Maschinenbau (B.Eng.) gültig ab Matrikel 2023 |
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| Modul läuft im: | SoSe+WiSe (Sommer- und Wintersemester)
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| Niveaustufe: | Bachelor/Diplom |
| Dauer des Moduls: | 1 Semester |
| Status: | Pflichtmodul |
| Lehrort: | Zittau |
| Lehrsprache: | Deutsch |
| Workload* in |
SWS ** |
Semester |
| Zeit- std. | ECTS- Pkte |
1 |
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| 150 | 5 | 5.0 |
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0 |
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| * | Gesamtarbeitsaufwand pro Modul
(1 ECTS-Punkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden) |
| ** | eine Semesterwochenstunde (SWS) entspricht 45 Minuten pro Woche |
| Selbststudienzeit in h |
Angabe gesamt |
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| 94 |
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Lehr- und Lernformen: | Vorlesung, Seminar, Übung |
| Hinweise: | Das Modul ist ein Pflichtmodul im Bachelor-Studiengang Ingenieurpädagogik.
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| Prüfung(en) |
| Prüfung | Prüfungsleistung als Beleg (PB) |
- |
100.0% |
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| Lerninhalt: |
Inhalte des Moduls sind theoretische und empirische Grundlagen der Medienbildung und informatische Grundkompetenzen im Hinblick auf die Perspektiven von Pädagogik und Didaktik, die aus einer anwendungsbezogenen, gesellschaftlichen und technologischen Sicht beleuchtet und zudem in Bezug auf Schulentwicklungsprozesse entfaltet werden. Weiterhin umfasst das Modul die Auseinandersetzung mit digitalen Medien im jeweiligen Fachunterricht sowie mit der Digitalisierung und Mediatisierung gekennzeichneten Lebenswelt ihrer künftigen Schülerinnen und Schüler und deren daraus resultierenden Lernvoraussetzungen. Zu den informatischen Grundkompetenzen zählen unter anderem ein Verständnis der Funktionsweise vernetzter Systeme. |
| Lernergebnisse/Kompetenzen: |
| Fachkompetenzen: | Nach Abschluss des Moduls besitzen die Studierenden einen reflektierten Umgang mit Medien unter theoretischen, didaktischen, produktionsbezogenen und organisationalen Aspekten. Sie sind befähigt, digitale Medien in ihrem je-weiligen Fachunterricht professionell und empirisch wirkungsbegründet einzusetzen sowie gemäß dem Bildungs- und Erziehungsauftrag inhaltlich bewerten zu können. |
| Fachübergreifende Kompetenzen: | Dabei setzen sie sich mit der jeweiligen Fachspezifik sowie mit der von Digitalisierung und Mediatisierung gekennzeichneten Lebenswelt und den daraus resultierenden Lernvoraussetzungen ihrer Schülerinnen und Schüler auseinander, können mediensozialisatorische Effekte abschätzen sowie mediendidaktisch und -pädagogisch begründet handeln. |
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| Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: | keine |
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| Literatur: | wird später angegeben |