Letzte Änderung : 16.02.2026 23:42:32   
Studiengänge >> Informatik 2020 M.Sc. >> Optimierung und Entscheidungsunterstützung


Code:132100
Modul:Optimierung und Entscheidungsunterstützung
Module title:Optimization and Decision Support Systems
Version:1.0 (12/2009)
letzte Änderung: 15.01.2026
Modulverantwortliche/r: Prof. Dr.-Ing. Ringwelski, Georg
G.Ringwelski@hszg.de

angeboten in den 3 Studiengängen:
Informatik (M.Sc.) gültig ab Matrikel 2018
Informatik (M.Sc.) gültig ab Matrikel 2020
Informatik (M.Sc.) gültig ab Matrikel 2024

Modul läuft im:SoSe+WiSe (Sommer- und Wintersemester)
Niveaustufe:Master
Dauer des Moduls:1 Semester
Status:Wahlpflichtmodul
Lehrort:Görlitz
Lehrsprache:Deutsch

Workload* in SWS **
Semester
Zeit- std.ECTS-
Pkte
1
2
3
4

V
S
P
W
V
S
P
W
V
S
P
W
V
S
P
W
150
5
4.0

2
2
0
0


*Gesamtarbeitsaufwand pro Modul (1 ECTS-Punkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden)
**eine Semesterwochenstunde (SWS) entspricht 45 Minuten pro Woche

Selbststudienzeit in h
Angabe gesamt
davon
105
85
Vor- und Nachbereitung LV
20
Vorbereitung Prüfung
0
Sonstiges


Lehr- und Lernformen:Das Modul wird in integrierten Vorlesungs- und Praktikums- und Seminaranteilen durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt dabei bei der selbstständigen Erarbeitung der Themengebiete durch die Studierenden.
Hinweise:Zur aktuell durchgeführten Veranstaltung finden Sie Informationen im OPAL: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/28914810885?4


Prüfung(en)
Prüfung Prüfungsleistung als Klausur (PK) 120 min 100.0%



Lerninhalt:

  • Constraintprogrammierung

  • Gestaltuing der Mensch-Maschine-Interaktion für Systeme zur interaktiven, mulitkriteriellen Optimierung und Entscheidungsuntersützung




Lernergebnisse/Kompetenzen:
Fachkompetenzen:

  • Die Studierenden können Constraintprogrammierung einsetzen, um Modelle und damit Solver für praxisrelevante Optimierungs- und Entscheidungsaufgaben zu realisieren.

  • Die Studierenden können constraintbasierten Modelle äquivalent so verändern, dass sie nach Möglichkeit gegebene Performanzanforderungen beim Lösen typischer Anwendungsfälle erfüllen.

  • Darüberhinaus können Sie erkennen, ob ggf. Einschränkungen bei der Erfüllung funktionaler Eigenschaften notwendig werden

  • Die Studierenden können Benutzerschnittstellen für Fachpersonal so gestalten, dass sie geeignet sind, um in interaktiven Entscheidungsprozessen gewünschte Lösungen zu generieren


Fachübergreifende Kompetenzen:Die Studierenden können Benutzerschnittstellen ergonomisch und nach dem Stand der Technik des Usability Engineering entwerfen.

Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme:Modul "Problemlösen"

Praktischer Einsatz eines Frameworks zur Implementierung graphischer Benutzeroberflächen

Verstehendes Lesen englischsprachiger Texte

Literatur:Aktuelle Literaturlisten werden auf der OPAL Seite zur Lehrveranstaltung angegeben.