
| Studiengänge >> International Business Management (Berufsbegleitender Studiengang) 2019 M.A. >> Nachhaltige Unternehmensführung |
| Code: | 233750 |
| Modul: | Nachhaltige Unternehmensführung |
| Module title: | Sustainable Business Management |
| Version: | 1.0 (06/2017) |
| letzte Änderung: | 22.07.2026 |
| Modulverantwortliche/r: | Dipl.-Kffr. Langschwager, Solvig S.Langschwager@hszg.de |
| angeboten in den 3 Studiengängen: | International Business Management (Berufsbegleitender Studiengang) (M.A.) gültig ab Matrikel 2019 (Pflichtmodul) | International Business Management (Berufsbegleitender Studiengang) (M.A.) gültig ab Matrikel 2023 (Pflichtmodul) | International Business Management (Berufsbegleitender Studiengang) (M.A.) gültig ab Matrikel 2026 (Pflichtmodul) |
| Modul läuft im: | SoSe (Sommersemester) |
| Niveaustufe: | Master |
| Dauer des Moduls: | 1 Semester |
| Status: | Pflichtmodul |
| Lehrort: | Österreich |
| Lehrsprache: | Deutsch |
| Workload* in | SWS ** | |||||||||||||||||||||||||
| Zeit- std. | ECTS- Pkte |
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| * | Gesamtarbeitsaufwand pro Modul (1 ECTS-Punkt entspricht einem studentischen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden) |
| ** | eine Semesterwochenstunde (SWS) entspricht 45 Minuten pro Woche |
| Selbststudienzeit in h | ||||
Vor- und Nachbereitung LV |
Vorbereitung Prüfung |
Sonstiges |
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| Lehr- und Lernformen: | Die Modulinhalte werden durch eine Kombination aus seminaristischer Vorlesung, Workshops, angeleitetem Selbststudium und Game-based Learning vermittelt. Zentrales didaktisches Element ist ein haptisches beziehungsweise simulationsgestütztes Unternehmensplanspiel. Nach einer Einführung in die Grundlagen nachhaltiger Unternehmensführung übernehmen die Studierenden in kleinen Gruppen die Leitung eines fiktiven Unternehmens. Die Führungsteams entwickeln eine Nachhaltigkeitsstrategie, übersetzen diese mithilfe einer Sustainability Balanced Scorecard in operative Ziele und führen das Unternehmen über mehrere Geschäftsjahre. Die Teams treffen unter Wettbewerbsbedingungen integrierte Entscheidungen insbesondere in den Bereichen: • Beschaffung und Lieferketten, • Leistungserstellung und Kapazitäten, • Marketing und Vertrieb, • Investition und Finanzierung, • Personal und Organisation, • Digitalisierung und KI, • Umwelt- und Ressourcenmanagement, • Risiko- und Nachhaltigkeitsmanagement. Nach jeder Planspielperiode werden die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Ergebnisse in Workshops analysiert. Die Studierenden bewerten Abweichungen, Zielkonflikte und Nebenwirkungen ihrer Entscheidungen und entwickeln darauf aufbauend die Strategie und operative Planung weiter. |
| Hinweise: | Das Planspiel erfordert aufgrund der intensiven Zusammenarbeit, der haptischen Spielfläche und der zeitlich aufeinander aufbauenden Unternehmensperioden grundsätzlich die Anwesenheit der Studierenden. |
| Prüfung(en) | |||
| Prüfung | Prüfungsleistung als Beleg (PB) | 100.0% | |
| Lerninhalt: |
1. Grundlagen nachhaltiger Unternehmensführung • Entwicklung des Nachhaltigkeitsbegriffs und der Corporate Responsibility • ökologische, soziale und ökonomische Dimensionen nachhaltiger Unternehmensführung • Nachhaltigkeit als Wettbewerbs-, Innovations-, Resilienz- und Risikofaktor • Unternehmensverantwortung gegenüber internen und externen Stakeholdern • Sustainable Development Goals und ihre Bedeutung für Unternehmen • Planetary Boundaries und gesellschaftliche Mindeststandards • Zielkonflikte zwischen Wirtschaftlichkeit, Ökologie und sozialer Verantwortung • Abgrenzung von Nachhaltigkeit, ESG, CSR und Corporate Citizenship • kritische Auseinandersetzung mit schwacher und starker Nachhaltigkeit 2. Europäische und österreichische Rahmenbedingungen • europäische und österreichische Nachhaltigkeits- und Klimapolitik • Corporate Sustainability Reporting Directive und aktuelle Änderungen • European Sustainability Reporting Standards • freiwillige Nachhaltigkeitsberichterstattung nach VSME • EU-Taxonomie und nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten • Anforderungen an nachhaltige Finanzierung • unternehmerische Sorgfalt in Wertschöpfungs- und Lieferketten • österreichisches Nachhaltigkeitsberichtsgesetz und relevante Bestimmungen des Unternehmensgesetzbuches • österreichische Kreislaufwirtschaftsstrategie • branchenspezifische Standards, Umweltzeichen und Förderbedingungen • laufende Beobachtung regulatorischer Veränderungen Im österreichischen Recht wurden 2026 neue Regelungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung und deren Prüfung verankert. Gleichzeitig verändern die europäischen Vereinfachungsregelungen erneut Anwendungsbereiche und Zeitpläne. Diese Dynamik sollte ausdrücklich Gegenstand der Lehrveranstaltung sein. 3. Stakeholder, Wesentlichkeit und Nachhaltigkeitsrisiken • Identifikation und Priorisierung relevanter Stakeholder • Stakeholderdialog und Beteiligungsverfahren • doppelte Wesentlichkeit: o Auswirkungen des Unternehmens auf Umwelt und Gesellschaft, o finanzielle Auswirkungen von Nachhaltigkeitsthemen auf das Unternehmen • Analyse von Nachhaltigkeitsauswirkungen, -risiken und -chancen • Klima-, Transformations- und physische Risiken • soziale, menschenrechtliche und reputationsbezogene Risiken • Biodiversitäts- und Ressourcenrisiken • Abhängigkeiten innerhalb der Wertschöpfungskette • Zielkonflikte und Interessenkonstellationen • Vermeidung von Greenwashing und Social Washing 4. Nachhaltigkeitsstrategie und Geschäftsmodell • Integration von Nachhaltigkeit in Unternehmensvision, Mission und Strategie • Analyse bestehender Geschäftsmodelle hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitswirkungen • nachhaltige Geschäftsmodellinnovation • Kreislauf-, Sharing-, Plattform- und Product-as-a-Service-Modelle • Dekarbonisierungs- und Transformationsstrategien • Entwicklung strategischer Nachhaltigkeitsziele • Priorisierung von Handlungsfeldern • Entwicklung von Transformationspfaden und Roadmaps • Verbindung von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation • Anpassung von Geschäftsmodellen an veränderte Markt-, Kunden- und Stakeholderanforderungen • Bewertung von Skalierbarkeit, Additionalität und Rebound-Effekten 5. Sustainability Balanced Scorecard • Grundlagen der Balanced Scorecard • Erweiterung zur Sustainability Balanced Scorecard • Integration ökonomischer, ökologischer und sozialer Perspektiven • Entwicklung strategischer Ursache-Wirkungs-Beziehungen • Ableitung von strategischen Zielen, Kennzahlen, Zielwerten und Maßnahmen • Integration von Nachhaltigkeit in: o Finanzperspektive, o Kunden- und Stakeholderperspektive, o Prozessperspektive, o Lern-, Personal- und Innovationsperspektive • Entwicklung branchenspezifischer Kennzahlensysteme • Nutzung der Sustainability Balanced Scorecard als Kommunikations-, Steuerungs- und Lerninstrument • kritische Bewertung von Kennzahlen, Zielkonflikten und Messgrenzen 6. Nachhaltige operative Unternehmensführung • Übersetzung der Nachhaltigkeitsstrategie in operative Planungen • nachhaltige Beschaffung und Lieferantenauswahl • Lieferkettenresilienz und regionale Wertschöpfung • ressourcen- und energieeffiziente Leistungserstellung • Kreislaufwirtschaft, Reparatur, Wiederverwendung und Recycling • Produkt- und Dienstleistungsdesign • nachhaltiges Qualitätsmanagement • Investitions- und Kapazitätsplanung • Mobilitäts-, Logistik- und Standortentscheidungen • nachhaltiges Marketing und verantwortungsvolle Kommunikation • Personalplanung, Arbeitsbedingungen, Diversität und Inklusion • gesundheits- und lebensphasenorientierte Personalpolitik • Business Continuity Management und Krisenvorsorge 7. Nachhaltige Führung, Governance und Organisation • Aufgaben und Verantwortung von Geschäftsführung und Führungsteams • Corporate Governance und Nachhaltigkeitsverantwortung • Rollen von Aufsichtsorganen, Nachhaltigkeitsmanagement und Controlling • Verantwortlichkeiten und Entscheidungsrechte • Nachhaltigkeitskultur und Veränderungsbereitschaft • Führung in agilen und digitalen Organisationsformen • Umgang mit Unsicherheit, Komplexität und widersprüchlichen Zielen • ethische Entscheidungsfindung • Beteiligung von Beschäftigten und Stakeholdern • Fehlerkultur, Lernorientierung und Verantwortungsübernahme • Vergütungs- und Anreizsysteme • Nachhaltigkeitskompetenzen und organisatorisches Lernen 8. Nachhaltigkeitscontrolling und Reporting • Aufgaben und organisatorische Verankerung des Nachhaltigkeitscontrollings • Entwicklung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen • monetäre und nicht monetäre Steuerungsgrößen • Treibhausgasbilanzierung und Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionen • Energie-, Material-, Wasser- und Abfallkennzahlen • soziale Kennzahlen und Kennzahlen zur eigenen Belegschaft • Kennzahlen zu Kundinnen und Kunden, Lieferketten und betroffenen Gemeinschaften • Nachhaltigkeitsbudgets und ökologische Investitionsrechnung • interne CO₂-Preise und Szenarioanalysen • Nachhaltigkeitsrisiken in Investitions- und Finanzierungsentscheidungen • Datenerhebung, Datenqualität und interne Kontrollen • Nachhaltigkeitsberichte nach ESRS beziehungsweise VSME • Integration von Finanz- und Nachhaltigkeitsinformationen • Prüfung, Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit der Berichterstattung 9. Digitalisierung und künstliche Intelligenz • digitale Technologien als Treiber nachhaltiger Transformation • Einsatz von Datenanalyse und KI im Nachhaltigkeitsmanagement • automatisierte Erhebung und Auswertung von Nachhaltigkeitsdaten • KI-gestützte Szenario-, Risiko- und Prognosemodelle • digitale Produktpässe und Rückverfolgbarkeit • Smart Services und ressourceneffiziente Prozesse • Responsible AI und AI Governance • Transparenz, menschliche Aufsicht und Verantwortlichkeit • Energie- und Ressourcenverbrauch von KI-, Cloud- und Dateninfrastrukturen • Green IT und nachhaltige Softwareentwicklung • Rebound-Effekte der Digitalisierung • Datenschutz, Informationssicherheit und Cyberresilienz • kritische Prüfung KI-generierter Analysen und Handlungsempfehlungen Österreich verzeichnet eine deutlich zunehmende betriebliche KI-Nutzung. 10. Nachhaltige Finanzierung und Unternehmenswert • Bedeutung von ESG-Faktoren für Banken und Investoren • Sustainable Finance und Green Finance • nachhaltigkeitsbezogene Kredit- und Finanzierungsbedingungen • Green Bonds und Sustainability-linked Finance • Finanzierung von Transformationsinvestitionen • Förderprogramme und öffentliche Finanzierung • Integration von Nachhaltigkeitsrisiken in Investitionsentscheidungen • Total Cost of Ownership und Lebenszykluskosten • Zusammenhang von Nachhaltigkeit, Risiko, Kapitalkosten und Unternehmenswert • Bewertung von Investitionsalternativen unter Unsicherheit • Vermeidung nicht plausibler Wirkungs- und Finanzierungsversprechen 11. Unternehmenssimulation und mehrperiodige Steuerung • Entwicklung einer Ausgangsstrategie für das simulierte Unternehmen • Erstellung einer Sustainability Balanced Scorecard • Planung von Absatz, Leistungserstellung, Personal, Finanzierung und Investitionen • Berücksichtigung von Ressourcenverbrauch, Emissionen und sozialen Wirkungen • Reaktion auf veränderte Markt-, Wettbewerbs- und Regulierungsbedingungen • Umgang mit unerwarteten Ereignissen und Krisenszenarien • mehrperiodige Erfolgsmessung • Analyse von Strategieabweichungen und Fehlentscheidungen • Bewertung kurz- und langfristiger Entscheidungswirkungen • Vergleich der Unternehmen im Wettbewerb • Anpassung der Unternehmensstrategie auf Basis der Planspielergebnisse • Transfer der Simulationsergebnisse in die reale Unternehmenspraxis |
| Lernergebnisse/Kompetenzen: | |
| Fachkompetenzen: | Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, 1. ökonomische, ökologische, soziale, technologische und regulatorische Rahmenbedingungen zu analysieren und deren Auswirkungen auf die nachhaltige Führung eines Unternehmens abzuleiten. Bloom-Stufe: Analysieren 2. Auswirkungen, Risiken und Chancen eines Unternehmens systematisch zu untersuchen und wesentliche Nachhaltigkeitsthemen aus der Inside-out- und Outside-in-Perspektive zu priorisieren. Bloom-Stufen: Analysieren und Bewerten 3. bestehende Unternehmensstrategien und Geschäftsmodelle hinsichtlich ihrer Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeitswirkungen zu bewerten. Bloom-Stufe: Bewerten 4. eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie zu entwickeln, die wirtschaftliche Tragfähigkeit, Ressourcenschonung, soziale Verantwortung, Resilienz und Innovation miteinander verbindet. Bloom-Stufe: Erschaffen 5. eine Sustainability Balanced Scorecard zu konzipieren und strategische Ziele in Kennzahlen, Zielwerte und Maßnahmen zu übersetzen. Bloom-Stufen: Anwenden und Erschaffen 6. operative Entscheidungen in den Bereichen Beschaffung, Leistungserstellung, Marketing, Finanzierung, Investition und Personal hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitswirkungen zu analysieren und zu bewerten. Bloom-Stufen: Analysieren und Bewerten 7. Zielkonflikte zwischen kurzfristigem wirtschaftlichem Erfolg und langfristigen ökologischen und sozialen Wirkungen zu beurteilen und begründete Handlungsalternativen zu entwickeln. Bloom-Stufen: Bewerten und Erschaffen 8. geeignete Nachhaltigkeitskennzahlen und Controllinginstrumente auszuwählen, anzuwenden und zu einem integrierten Steuerungssystem zu verbinden. Bloom-Stufen: Anwenden und Erschaffen 9. Nachhaltigkeitsinformationen hinsichtlich Wesentlichkeit, Datenqualität, Aussagekraft und Manipulationsrisiken kritisch zu bewerten. Bloom-Stufe: Bewerten 10. die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Ergebnisse mehrperiodiger Unternehmensentscheidungen zu analysieren und Strategieanpassungen daraus abzuleiten. Bloom-Stufen: Analysieren und Erschaffen 11. alternative Investitions- und Finanzierungsentscheidungen unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken, Lebenszykluskosten und Transformationswirkungen zu bewerten. Bloom-Stufe: Bewerten 12. digitale und KI-gestützte Instrumente des Nachhaltigkeitsmanagements hinsichtlich Nutzen, Datenqualität, Energieverbrauch, ethischer Risiken und Governance-Anforderungen zu beurteilen. Bloom-Stufe: Bewerten 13. einen adressatengerechten Nachhaltigkeits- und Managementbericht zu erstellen, der Strategie, Maßnahmen, Kennzahlen, Zielabweichungen und Entwicklungsperspektiven konsistent darstellt. Bloom-Stufe: Erschaffen 14. branchenspezifische Nachhaltigkeitsprobleme aus einer der vier Vertiefungsrichtungen zu analysieren und dafür wirtschaftlich tragfähige Transformationsmaßnahmen zu entwickeln. Bloom-Stufen: Analysieren und Erschaffen 15. unternehmerische Entscheidungen gegenüber unterschiedlichen Stakeholdern argumentativ zu vertreten, kritisch zu reflektieren und bei veränderten Erkenntnissen anzupassen. Bloom-Stufen: Bewerten und Erschaffen |
| Fachübergreifende Kompetenzen: | Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, • komplexe und dynamische Unternehmenssituationen systemisch zu analysieren, • in interdisziplinären und interkulturellen Führungsteams zusammenzuarbeiten, • Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozesse im Team zu organisieren, • divergierende Interessen zu analysieren und tragfähige Kompromisse zu entwickeln, • Entscheidungen unter Unsicherheit zu treffen und nachvollziehbar zu begründen, • Verantwortung für Entscheidungen und Fehlentscheidungen zu übernehmen, • Konflikte konstruktiv zu bearbeiten, • eigenes Führungs- und Entscheidungsverhalten kritisch zu reflektieren, • wissenschaftliche, betriebliche und regulatorische Informationen kritisch auszuwerten, • Nachhaltigkeitsfragen adressatengerecht schriftlich und mündlich zu kommunizieren, • Feedback aufzunehmen und in die Weiterentwicklung von Strategien zu überführen. |
| Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: | Betriebswirtschaftliche Kenntnisse auf Bachelorniveau |
| Empfohlene Voraussetzungen für die Teilnahme: | • Grundlagen des strategischen Managements, • Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, • grundlegende Kenntnisse der Tabellenkalkulation und Datenanalyse, • erste Kenntnisse zu Nachhaltigkeit und Corporate Responsibility. |
| Literatur: | Kernliteratur • Baumast, A.; Pape, J. (Hrsg.) (2022): Betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement. Stuttgart: UTB/Ulmer. • Bodenstein, R.; Herget, J. (2024): Strategisches Management der Nachhaltigkeit. Eine praxisorientierte Methode für Unternehmen am Beispiel der SDGs. Berlin/Heidelberg: Springer Gabler. • Eisl, C.; Losbichler, H.; Engelbrechtsmüller, C.; Lehner, O. (Hrsg.) (2025): Handbuch Nachhaltigkeitscontrolling und -reporting. Rechtliche Grundlagen – Kennzahlen – Tools – Fallbeispiele. Wien: Linde. • Sailer, U. (2024): Nachhaltigkeitscontrolling. So werden Unternehmen nachhaltig gesteuert. 5., überarbeitete Auflage. München: UVK. • Schulze, M.; Morschheuser, P.; Vanini, U. (2025): Nachhaltigkeitscontrolling und -reporting. Stuttgart: Schäffer-Poeschel. • Welge, M. K.; Al-Laham, A.; Eulerich, M. (2024): Strategisches Management. Grundlagen – Prozess – Implementierung. Aktuelle Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler. Die aktuelle Ausgabe berücksichtigt unter anderem Nachhaltigkeits-, ESG- und Digitalisierungsstrategien. Aktuelle Standards, Rechts- und Praxisquellen • Europäische Kommission (2026): Überarbeitete European Sustainability Reporting Standards und freiwilliger Nachhaltigkeitsberichtsstandard für kleinere Unternehmen, jeweils aktuelle Fassung. • EFRAG (2025/2026): Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs – VSME einschließlich Supporting Guides und digitaler Taxonomie. • Republik Österreich: Nachhaltigkeitsberichtsgesetz, Unternehmensgesetzbuch sowie aktuelle österreichische Umsetzungs- und Übergangsregelungen. • Umweltbundesamt Österreich: Österreichische Kreislaufwirtschaftsstrategie sowie aktuelle Fortschritts- und Umweltkontrollberichte. • OECD (2026): OECD Tourism Trends and Policies 2026. Paris: OECD Publishing. • Gesundheit Österreich GmbH (2024): Strategie klimaneutrales Gesundheitswesen. Wien. • ISO (2024): ISO 20121:2024 – Event Sustainability Management Systems – Requirements with Guidance for Use. • Green Events Austria: Aktuelle Kriterien und Praxisleitfäden für nachhaltige Veranstaltungen. • Europäische Union: Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz – AI Act sowie aktuelle Leitlinien zur Transparenz, Governance und Nachhaltigkeit von KI-Systemen. |