
| Code: | 318600 |
| Modul: | Management des Kulturbetriebs |
| Module title: | Management in the Cultural Sector |
| Version: | 1.0 (10/2025) |
| letzte Änderung: | 31.10.2025 | Modulverantwortliche/r: | Dr.phil.habil. Hosang, Maik m.hosang@hszg.de |
| Modul läuft im: | WiSe (Wintersemester) |
| Niveaustufe: | Master |
| Dauer des Moduls: | 1 Semester |
| Lehrsprache: | Deutsch |
| Lehrort: | Görlitz |
| ECTS-Punkte: | 5 |
| Gesamtworkload in h | 150 |
| Präsenzzeit | |||||||
Vorlesung |
Seminar/Übung |
Praktikum |
Weiteres |
||||
| Selbststudienzeit in h |
|||||||
| |||||||
| Prüfung(en) | ||||
| Prüfungsvorleistung: | Prüfungsvorleistung als Beleg (VB) | |||
| Prüfung: | Prüfungsleistung als Klausur (PK) | 90 min | 100.0% | |
| Lehr- und Lernformen: | Die Vermittlung der Modulinhalte erfolgt in Form von Vorlesungen und Seminaren. Zur Vertiefung des in den Vorlesungen erworbenen Wissens dienen begleitende Seminare; dort können Projektstudien; Gastvorträge und Exkursionen enthalten sein. |
| Lehrinhalte: | · Rechtsformen & Strukturen · Grundlagen von Management und Leadership · betriebliche Funktionen im Kulturbetrieb · Strategisches und operatives Management in Kulturbetrieben · Management-Tools und -techniken · Besonderheiten einzelner kultureller Sparten und Institutionen · Konfliktmanagement |
| Lernergebnisse/Kompetenzen: | |
| Fachkompetenzen: | Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Modul sind die Studierenden in der Lage: · die Besonderheiten von Kultbetrieben reflektieren zu können; · die Besonderheiten verschiedener Rechtsformen bei der strategischen Planung im Blick zu behalten; · die betrieblichen Funktionen spartenspezifisch zu beherrschen, insbesondere Produktion und Finanzierung · klassische Management-Tools auf den kulturellen Sektor zu übertragen; · Konflikte frühzeitig erkennen und ggf. zu intervenieren; |
| Fachübergreifende Kompetenzen: | Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Modul sind die Studierenden in der Lage: · sich eigenständig in neue Themenfelder einzuarbeiten; · situativ auf Herausforderungen angemessen zu reagieren; · Netzwerke aufzubauen und zu pflegen · künstlerische Leistungen einzuschätzen und zu bewerten; · neue Formate oder Lösungen zu entwickeln und Potentiale zu heben; |
| Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: | keine |
| Literatur: | Bendixen, Peter. Einführung in das Kultur- und Kunstmanagement. 2. aktualisierte Auflage. Opladen 2002 Chong, Derrick. Arts Management. London / New York 2002 Dreyer, Axel und Christian Antz [Hrsg.]. Kulturtourismus. 3. Auflage. Berlin 2020 Frohe, Julia, Brigitte Norwidat-Altmann und Oliver Scheytt. Kultursponsoring. Wiesbaden 2015 Gerlach-March, Rita. Kulturfinanzierung. Wiesbaden 2010 Glogner, Patrick und Patrick S. Föhl [Hrsg.]. Das Kulturpublikum. Wiesbaden 2010 Hausmann, Andrea und Jana Körner [Hrsg.]. Demographischer Wandel und Kultur. Wiesbaden 2009 Hausmann, Andrea. Kunst- und Kulturmanagement. Wiesbaden 2019 Heinrichs, Werner. Kulturmanagement. 3. Auflage. Darmstadt 2016 Höhe, Steffen. Kunst- und Kulturmanagement. Paderborn 2009 Hoppe, Bernhard M. und Thomas Heinze. Einführung in das Kulturmanagement. Wiesbaden 2016 Klein, Armin. Der exzellente Kulturbetrieb. Wiesbaden 2007 Kottler, Philip. Principles of marketing. Harlow 2005 Mandel, Birgit [Hrsg.]. Audience Development, Kulturmanagement, Kulturelle Bildung. München 2008 Schulze, Gerhard. Die Erlebnisgesellschaft. 2. überarbeitete Auflage. Frankfurt am Main 2005 Sennett, Richard. The Culture of the New Capitalism. Yale University Press 2006 Wöhe, Günther und Ulrich Döring. Einführung in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre. 25. Auflage. München 2013 Zembylas, Tassos. Kulturbetriebslehre. Wiesbaden 2004 |