Letzte Änderung : 19.01.2026 21:13:15   



Modulausgabe

Code: 297550
Modul: Grundlagen der Prozessautomatisierung/Prozessanalyse
Module title: Foundations of Process Automation/Process Analysis
Version: 2.03 (12/2023)
letzte Änderung: 19.02.2024
Modulverantwortliche/r: Prof. Dr.-Ing. Kratzsch, Alexander
akratzsch@hszg.de

Dipl.-Ing. (FH) Fiß, Daniel
d.fiss@hszg.de

wird in 8 Studiengängen angeboten: Automatisierung und Mechatronik (Diplom-Ingenieur (FH) / Diplom-Ingenieurin (FH)) gültig ab Matrikel 2024
Automatisierung und Mechatronik (Diplom-Ingenieur (FH) / Diplom-Ingenieurin (FH)) gültig ab Matrikel 2026
Automatisierung und Mechatronik KIA (Diplom-Ingenieur (FH) / Diplom-Ingenieurin (FH)) gültig ab Matrikel 2024
Automatisierung und Mechatronik KIA (Diplom-Ingenieur (FH) / Diplom-Ingenieurin (FH)) gültig ab Matrikel 2026
Elektrotechnik (Bachelor of Engineering) gültig ab Matrikel 2024
Elektrotechnik (Bachelor of Engineering) gültig ab Matrikel 2026
Elektrotechnik KIA (Bachelor of Engineering) gültig ab Matrikel 2024
Elektrotechnik KIA (Bachelor of Engineering) gültig ab Matrikel 2026

Modul läuft im: WiSe (Wintersemester)
Niveaustufe:Bachelor/Diplom
Dauer des Moduls:1 Semester
Lehrsprache:Deutsch
Lehrort:Zittau

ECTS-Punkte: 5
Gesamtworkload in h 150

Präsenzzeit
gesamt SWS
davon
6
3
Vorlesung
2
Seminar/Übung
1
Praktikum
0
Weiteres
Selbststudienzeit
in h
gesamt

83



Prüfung(en)
Prüfungen: mündliche Prüfungsleistung (PM) 30 min 50.0%
Prüfungsleistung als Laborarbeit (PL)
 - 
50.0%



Lehr- und Lernformen:- Vorlesung
- Seminare/Übungen
- Belegbearbeitung
- Praktikum

Lehrinhalte: - Ziele und Aufgaben der Prozessanalyse
- Theoretische Prozessanalyse
- Experimentelle Prozessanalyse

- Ziele und Aufgaben der Prozessautomatisierung
- Temperatur- und Füllstandsregelung in offenen Behältern
- Regelung von Flüssigkeits- und Gasströmen


Lernergebnisse/Kompetenzen:
Fachkompetenzen: Die Studierenden stellen Bilanzen (Masse & Energie) auf zur Auslegung eines regelungstechnischen Systems (Aktoren, Sensoren, Regler) für einen vorgegebenen zu automatisierenden Prozess.
Sie führen analytische mathematische Simulationen zur Optimierung eines Automatisierungssystems durch.
Die Studierenden entwickeln sowie demonstrieren die korrekte Konzeption eines Schutzsystem für den zu automatisierenden Prozess.
Die Studierenden entwerfen und untersuchen eine funktionierende Gesamtlösung eines Automatisierungssystems inklusive Schutzsystems.
Fachübergreifende Kompetenzen: Nach der Problemanalyse handeln die Studierenden die theoretische sowie praktische Umsetzung eines Automatisierungssystems methodisch und zielorientiert ab.
Die Studierenden präsentieren und erläutern strukturiert die Ergebnisse zur Umsetzung ihrer Lösung für das Automatisierungssystems in einem Fachkolloquium und verteidigen ihren Lösungsansatz.
Die Studierenden verfolgen die im Praktikum gestellte Aufgaben und Herausforderungen zielstrebig und realisieren die technische Umsetzung von Automatisierungssystemen mit Beständigkeit.


Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: Kompetenzen aus den Modulen (ohne Nachweiserfordernis):
- Messtechnik für Ingenieure
- Regelungstechnik I
- Ingenieurmathematik I, II
Empfohlene Voraussetzungen für die Teilnahme: Kompetenzen aus dem Modul:
- Physikalische Grundlagen der Mechanik & Thermodynamik


Literatur: - Schaudel, D. / Tauchnitz, Thomas / Urbas, Leon / Früh, K. F.: Handbuch der Prozessautomatisierung: Prozessleittechnik für verfahrenstechnische Anlagen, DIV Deutscher Industrieverlag, München 2018
- Lutz, Holger / Wendt, Wolfgang: Taschenbuch der Regelungstechnik, Verlag Europa-Lehrmittel Nourney, Vollmer GmbH & Co., 2021
- Bergmann, Jürgen: Lehr- und Übungsbuch Automatisierungs- und Prozeßleittechnik: eine Einführung für Ingenieure und Betriebswirtschaftler, Hanser-Verlag, 1999
- Engel, Hans O.: Stellgeräte für die Prozeßautomatisierung: Berechnung, Spezifikation, Auswahl, Düsseldorf VDI-Verl. 1994