Letzte Änderung : 14.04.2026 13:42:01   



Modulausgabe

Code: 206900
Modul: Einführung in die Prozessautomatisierung
Module title: Introduction to Process Automation
Version: 1.0 (04/2015)
letzte Änderung: 03.03.2025
Modulverantwortliche/r: Prof. Dr.-Ing. Kratzsch, Alexander
akratzsch@hszg.de

Dipl.-Ing. (FH) Fiß, Daniel
d.fiss@hszg.de

wird in 7 Studiengängen angeboten: Energie- und Umwelttechnik (Master of Engineering) gültig ab Matrikel 2020 (Wahlmodul)
Energie- und Umwelttechnik (Master of Engineering) gültig ab Matrikel 2021 (Wahlmodul)
Energie- und Umwelttechnik (Master of Engineering) gültig ab Matrikel 2025 (Wahlpflichtmodul)
Maschinenbau (Master of Engineering) gültig ab Matrikel 2020 (Wahlmodul)
Maschinenbau (Master of Engineering) gültig ab Matrikel 2025 (Wahlpflichtmodul)
Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) / Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH)) gültig ab Matrikel 2021 (Wahlpflichtmodul)
Wirtschaftsingenieurwesen (Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) / Diplom-Wirtschaftsingenieurin (FH)) gültig ab Matrikel 2024 (Wahlpflichtmodul)

Modul läuft im: WiSe (Wintersemester)
Niveaustufe:Master
Dauer des Moduls:1 Semester
Lehrsprache:Deutsch
Lehrort:Zittau

ECTS-Punkte: 5
Gesamtworkload in h 150

Präsenzzeit
gesamt SWS
davon
4
3
Vorlesung
1
Seminar/Übung
0
Praktikum
0
Weiteres
Selbststudienzeit
in h
gesamt

105



Prüfung(en)
Prüfung: Prüfungsleistung als Beleg (PB)
 - 
100.0%



Lehr- und Lernformen:Präsenzmodul mit Vorlesungen und Übungen.

Lehrinhalte: - Ziele und Aufgaben der Prozessautomatisierung
- Methoden der Prozessanalyse
- Methoden der Prozessautomatisierung
- Anwendung der erlernten Methoden der Prozessautomatisierung auf Beispiele aus der Energietechnik


Lernergebnisse/Kompetenzen:
Fachkompetenzen: - Die Studierenden stellen Bilanzen (Masse & Energie) auf zur Auslegung eines regelungstechnischen Systems (Aktoren, Sensoren, Regler) für einen vorgegebenen zu automatisierenden Prozess.
- Sie führen analytische mathematische Simulationen zur Optimierung eines Automatisierungssystems durch.
- Die Studierenden entwickeln sowie demonstrieren die korrekte Konzeption eines Schutzsystem für den zu automatisierenden Prozess.
- Die Studierenden entwerfen und untersuchen eine funktionierende Gesamtlösung eines Automatisierungssystems inklusive Schutzsystems.
Fachübergreifende Kompetenzen: - Nach der Problemanalyse handeln die Studierenden die theoretische sowie praktische Umsetzung eines Automatisierungssystems methodisch und zielorientiert ab.
- Die Studierenden präsentieren und erläutern strukturiert die Ergebnisse zur Umsetzung ihrer Lösung für das Automatisierungssystems in einem Fachkolloquium und verteidigen ihren Lösungsansatz.
- Die Studierenden verfolgen die im Praktikum gestellte Aufgaben und Herausforderungen zielstrebig und realisieren die technische Umsetzung von Automatisierungssystemen mit Beständigkeit.


Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: - Mathematik
- Physik
- Grundlagen der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik


Literatur: - Früh, Schaudel, Urbas, Tauchnitz: Handbuch der Prozessautomatisierung
- Lutz, Wendt: Taschenbuch der Regelungstechnik
- Bergmann: Automatisierungs- und Prozessleittechnik
- Hahne: Technische Thermodynamik
- Mann: Einführung in die Regelungstechnik
- Engel: Stellgeräte für die Prozessautomatisierung