Letzte Änderung : 18.05.2026 13:22:59   



Modulausgabe

Code: 206450
Modul: Begleitetes Praxismodul: Inklusionsförderndes Handeln
Module title: Supervised Work Placement: Inclusion - Promotion - Action
Version: 1.0 (02/2015)
letzte Änderung: 16.11.2021
Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. phil. Fuchs, Petra
Petra.Fuchs@hszg.de

wird in 2 Studiengängen angeboten: Heilpädagogik / Inclusion Studies (Bachelor of Arts) gültig ab Matrikel 2015 (Pflichtmodul)
Heilpädagogik / Inclusion Studies (Bachelor of Arts) gültig ab Matrikel 2016 (Pflichtmodul)

Modul läuft im: WiSe (Wintersemester)
Niveaustufe:Bachelor/Diplom
Dauer des Moduls:1 Semester
Lehrsprache:Deutsch
Lehrort:Görlitz

ECTS-Punkte: 30
Gesamtworkload in h 900

Präsenzzeit
gesamt SWS
davon
8
0
Vorlesung
8
Seminar/Übung
0
Praktikum
0
Weiteres
Selbststudienzeit
in h
gesamt
davon
810
40
Vorb. LV
0
Vorb. Prüfung
770
Sonstiges


Prüfung(en)
Prüfung: Prüfungsleistung als Beleg (PB)
 - 
100.0%



Lehr- und Lernformen:- Begleitung der Projektphase (Praxisberatung) (4 SWS, Ü)

- Fachlich spezifische Akzentsetzungen (Workshops) (4 SWS, S)



Lehrinhalte: Die Lerninhalte ergeben sich vom Selbstverständnis der Projektidee her und aus dem Diskussionsprozess der jeweiligen Projektgruppe heraus.


Lernergebnisse/Kompetenzen:
Fachkompetenzen: -> Konzeptuell Denken: Studierende sollen in der Lage sein, unter Einbeziehung relevanter wissenschaftlicher Disziplinen ein spezifisches Thema zu bearbeiten

-> Welt- und menschenbildorientiertes Handeln: Aus dem Bewusstsein für die Wertgebundenheit von Handlungsweisen sollen Studierende ein ethisches Grundbewusstsein hinsichtlich der Bearbeitung des Projektthemas zur Anwendung bringen und sich entsprechend in einem konkreten Handlungsfeld bewegen

-> Metahandeln: Studierende sollen in der Lage sein, das eigene Handeln und dessen Resultate kritisch im Sinne der Aufgaben des Projektes reflektieren und analysieren, sowie Folgerungen für ihr Handeln erkennen können

-> Methodisches Handeln: Studierende sollen auf der Grundlage bisheriger Orientierungen im Studium in der Lage sein, Möglichkeiten zur Bearbeitung des Projektthemas zu entdecken und dabei auf spezifische Methoden der Projektarbeit zurückgreifen. Dabei sind mögliche Einflussfaktoren im Sinne von Grenzen wie auch von Möglichkeitsräumen zu erkennen, zu analysieren und zu gestalten

-> Praxisorientierte Forschung: Studierende sollen in der Lage sein, erarbeitete Forschungsmethoden (Modul 5) auf den Bereich des Projektes beziehen und anwenden können
Fachübergreifende Kompetenzen: -> Selbstmanagement: Studierende sollen sich eigene Standpunkte hinsichtlich einer zu bearbeitenden Aufgabe hinsichtlich eines selbstgesteuerten Lernens, der Eigenverantwortung, des Selbstbewusstseins und der Berufsidentität erarbeitet haben und interdisziplinär kommunizieren können

-> Kommunikative/soziale Kompetenz: Studierende sollen in der Lage sein, sich zu anderen Personen in Beziehung setzen können und in diesem Prozess das Handeln des jeweils anderen Menschen zu verstehen, wie auch soziale Strukturen zu erkennen und zu verstehen sowie das eigene Handeln darauf bezogen kritisch zu betrachten

-> Kooperation: Studierende sollen in der Lage sein, in den vielfältigen Situationen des Projektes kooperations- und teamfähig agieren zu können


Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: keine


Literatur: abhängig vom Projektthema