
| Code: | 317450 |
| Modul: | Energieberatung |
| Module title: | energy consulting |
| Version: | 1.0 (10/2025) |
| letzte Änderung: | 20.01.2026 | Modulverantwortliche/r: | M.Eng. Klitzke, Lars Lars.Klitzke@hszg.de |
| Modul läuft im: | SoSe (Sommersemester) |
| Niveaustufe: | Bachelor/Diplom |
| Dauer des Moduls: | 1 Semester |
| Lehrsprache: | Deutsch |
| Lehrort: | Zittau |
| ECTS-Punkte: | 5 |
| Gesamtworkload in h | 150 |
| Präsenzzeit | |||||||
Vorlesung |
Seminar/Übung |
Praktikum |
Weiteres |
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| Selbststudienzeit in h |
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| Prüfung(en) | ||||
| Prüfung: | Prüfungsleistung als Klausur (PK) | 120 min | 100.0% | |
| Lehr- und Lernformen: | - Vorlesung (Einführung und theoretische Grundlagen) - Übung/Praktikum (Softwareanwendung, Rechenübungen, Fallstudien) - Projektarbeit (Sanierungsfahrplan, Förderanträge, Beratungsleitfaden) - Exkursionen/Best-Practice-Beispiele |
| Hinweise: | Kann im Zusammenhang mit weiteren Modulen zum Gebäudeenergieberater führen. |
| Lehrinhalte: | Die Studierenden erwerben fundierte Kenntnisse und praxisorientierte Fähigkeiten im Bereich der Energieberatung für Wohngebäude. Sie sind in der Lage, - energetische Nachweise gemäß GEG und DIN/TS 18599 eigenständig zu erstellen, - Softwaretools für die Energieberatung sicher anzuwenden, - Sanierungsstrategien und individuelle Sanierungsfahrpläne (iSFP) zu entwickeln, - Beratungs- und Umsetzungsprozesse mit Eigentümern und Förderstellen professionell zu begleiten, - die Rolle des Gebäudeenergieberaters als Schnittstelle zwischen Planung, Technik und Förderwesen einzunehmen. |
| Lernergebnisse/Kompetenzen: | |
| Fachkompetenzen: | Nach Absolvieren des Moduls sind die Studierenden in der Lage … • das GEG und die EPBD zu kennen und anzuwenden • energetische Nachweise auf Grundlage der DIN 18599 zu führen • Fördersystematiken anzuwenden • energietechnische Komponenten und Anlagen mit der Hottgenroth-Software, der führenden Software zur Bilanzierung/Simulation energietechnischer Prozesse, zu bilanzieren und zu modellieren. • die Energieeffizienz von Energiesystemen zu beurteilen und Verbesserungspotentiale zu identifizieren • ganzheitliche, integrale Sanierungsstrategien zu entwickeln |
| Fachübergreifende Kompetenzen: | Nach Absolvieren des Moduls sind die Studierenden in der Lage … • … Problemstellungen sinnvoll zu strukturieren • … fächerübergreifend zu denken und zu handeln • … multiple Information zu einem ganzheitlichen Lösungsansatz zusammen zu führen (Vernetztes und systemisches Denken) • … Projektarbeit zu komplexen und innovativen Themen der Energie-/Wärmewende unter Gegebenheiten der Praxis zu organisieren und erfolgreich zum Abschluss zu bringen. • … Wissen aus unterschiedlichen Bereichen zu extrahieren und in geeigneter Weise zusammenzufügen bzw. anzuwenden |
| Notwendige Voraussetzungen für die Teilnahme: | Bauklimatik Baustoff-/Werkstofftechnik |
| Empfohlene Voraussetzungen für die Teilnahme: | Bauphysikalische-(bauklimatische)/ Grundlagen bautechnische Grundlagen |
| Literatur: | Klitzke/Zerwas, Energetisch optimieren im Bestand, Rudolf Müller Verlag, 1. Auflage, 2025 Deutsche Energie-Agentur (Hrsg.) (dena, 2025) „Handbuch für Energieberaterinnen und Energieberater – Anleitung zur Erstellung des individuellen Sanierungsfahrplanes“ zu beziehen über das Gebäudeforum Klimaneutral DIN EN 18599, Teil 1-12 GEG, EPBD, BEG |